4. Mai 2010 Workshop
May 4, 2010 at 08:55 Nikkolo Feuermacher 8 comments
Sie waren am Abend des 4. Mai auf unserer Veranstaltung, oder wollen sich weiter an der dort angestoßenen Diskussion beteiligen.
Hier haben Sie die Möglichkeit, die Ergebnisse und eine Beschreibung der Zusammensetzung Ihrer Gruppe einzusehen und neue Anregungen zu hinterlassen.
Vielen Dank für Ihren Einsatz!
Wie das technisch geht: Mausklick auf “comments” links unter diesen Worten. Es erscheint ein Eingabefeld auf das Sie schreiben (und Bilder setzen) können. Wenn Sie dann eine eMail-Adresse eingeben und auf “Submit” klicken, landet Ihr Eintrag in einem Speicher. Dann kann ihn allerdings noch niemand lesen. Dazu braucht es erst einer Aktivität von meiner Seite. Ich lese die Texte und “erlaube”, dass Sie auf der Seite stehen. Ihre angegebene eMail-Adresse wird NIE veröffentlicht. Sie dient mir lediglich dazu zu wissen woher die Nachricht stammt, und sie bildet auch eine Spam-Barriere.
Danke für Ihr Vertrauen.
Sie – und wer immer auf diese Seite kommt – können ab ‘Morgen’ das lesen, was Sie gleich eingeben.
Bitte nicht vergessen:
In meiner Gruppe sind:
(Wie viele LehrerINNEN, SchülerINNEN, Eltern, Männer, Frauen, MigrantINNen?)
Wir sprechen über die Themen:
Unser Ergebnis ist:
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1.
Klaus Maier | May 4, 2010 at 18:50
Insgesamt waren etwa 30 Menschen anwesend, davon 5 SchülerINNEN und 4 PädagogINNen. 9 der Anwesenden hatten ein oder mehrere Profile in ‘Social Networks’.
Was ich gehört habe:
Vater: “Wenn ich Computer schon am Arbeitsplatz habe, will ich das zu Hause nicht auch noch. Das erspart mir viele Diskussionen und Probleme.”
Pädagoge: “Moodle ist ein ‘Social Network’, das das Kultusministerium mit entwickelt hat.”
Vater: “Es haben gar nicht alle Menschen in unserem Umland schnellen Zugang zum Internet, manche noch nicht mal Computer. In Bayern sind nur 80% im Netz.”
Mutter: “Ich dachte hier zeigt mir endlich jemand einmal wie ich mich in einem ‘Social Network’ anmelde, meine Kinder wollen mir das nicht erklären.”
Vater: “Was bringen ‘Social Networks’ überhaupt?
Vater: “Wie kann man einen pornografiefreien Raum schaffen?”
Vater: “Ich habe mich mal mit falscher Identität bei Schüler-VZ angemeldet und mich da umgesehen. Das ist wirklich kein Ort, der für Kinder geeignet ist.”
Pädagoge: “Hier am NGN versuchen wir mit einem Informationsnetzwerk das Drucken, Falten und Verschicken von Elternbriefen einzusparen. Das sind viel Energie, Papier und Geld. Statt einem Tag Arbeit für das Sekretariat geht das dann mit einem Klick. Und es ist zweispurige Kommunikation: So können sich zukünftig auch Eltern für den Elternsprechabend direkt bei Lehrern anmelden und sehen wo noch Zeit ist. Leider wird an dieser Schule im Moment diese Lösung erst von 30% der Eltern angenommen. Also können wir noch nichts einsparen.”
Referent: “Es tut mir leid, dass Sie Heute nicht – wie angekündigt – selbst aktiv ‘Social Networks’ im Internet kennen lernen und besuchen können. Ein Computerraum mit neuesten Rechnern, getrennten Arbeitsplätzen und Breitbandzugang ist natürlich vorhanden und für Sie aufgeschlossen. Der Webmaster der Stadt Nürnberg hat allerdings alle relevanten Webseiten aus Sicherheitsgründen gesperrt. Selbst den Blog mit unseren Umfrageergebnissen. Ihre Erfahrungen können Sie daher nicht in der Schule machen. Vielleicht haben Sie zu Hause mit Hilfe Ihrer Kinder eine Chance.”
2.
Peter Sterl | May 21, 2010 at 12:59
translation:
Participants: 30 people – 5 students, 4 teachers
9 of the participants really have a profile in a social network
We presented the results and then worked in three groups with three different topics – choosen by the participants.
Our original idea, to work online / live on the blog was not possible, because the blog was not available in school due to security reasons (filter)
3.
Elterngruppe | May 4, 2010 at 19:00
In unserer Gruppe waren 6 Eltern zwischen 37 und 51 Jahren, 4 Frauen und 2 Männer, niemand mit Migrationshintergrund.
Unser Thema war: Wie können jugendliche Nutzer von ‘Social Networks’ sensibilisiert werden?
(Das Problem sind nicht die Technik oder die Barrieren sonder ‘WIE man vor dem Computer sitzt’.)
Möglichkeiten:
- während des Unterrichts (z. B. Datenverarbeitung)
- vom Spezialisten (EDV – Lehrer)
- altersgerecht abgestimmt auf die jeweilige Klasse
- über Handy, Computer und Neue Medien
- Klassenlektüre (z.B. Roman zu dem Thema)
4.
Peter Sterl | May 21, 2010 at 12:54
translation:
6 parents (37 to 51 years, 4 women, 2 men)
Topic: How can young people be sensitized in the use of social networks?
Results:
During school lessons
From an ITC specialist
According to the different requirements of different ages
Via mobile phone, computer and new media
With a literary approach e.g. through a book, read in class
5.
Gemischte Gruppe | May 4, 2010 at 19:17
In unserer Gruppe waren 13 Eltern und 5 SchülerINNEN, davon 12 weiblich und 6 männlich. Niemand mit Migrationshintergrund. Altersspanne 11 bis 61 Jahre.
Unser Thema war: Wie funktionieren ‘Social Networks’?
Anhand von Schüler VZ erklärt uns eine 13 jährige Schülerin die Kommunikationsmöglichkeiten, die eigene Seitengestaltung, Zugangsmöglichkeiten und Profil.
Kommunikationsmöglichkeiten:
a) Wie eMail ganz persönlich.
b) Plauderkasten – chat mit 1 Person
c) Pinwand auf der eigenen Seite
d) Buschfunk: Kann jeder in Schüler VZ lesen.
Auf der eigenen Seite kann man einstellen wer Einsicht bekommt, entweder nur Freunde oder alle in Schüler-VZ.
Muss der Computer immer an sein? Hinterfragt wurde der Zeitfaktor.
Man kann Gesprächspartner wegklicken – Gefahr sozialer Behinderung? 135 Kontakte sind wenig in Schüler-VZ.
Unterscheidung zwischen ‘Foren’ und ‘Social Networks’.
Warum überhaupt? – Billig und schnell.
‘Social Networks’ gibt es auch für ‘Ältere’ z.B. um in Kontakt mit ‘alten Freunden’ zu sein.
6.
Peter Sterl | May 21, 2010 at 12:57
translation:
Participants: 18 (13 parents / 5 students,12 female, six male, 11-61 years old)
Topic: How do SN work?
Results:
By the example of „Schüler VZ“ (a German SN for students „only“), a 13 year old student explained to the group, how you can create a profile, who can have access to your profile and how you can communicate
She has 135 contacts / friends, which is not much for this SN,
There are SN for elder people too
7.
2er Gruppe | May 7, 2010 at 11:21
Wir waren 2 Personen, Pädagoge und Vater
Thema: Wie können Modelle aussehen um ‘Social Networks’ für das NGN zu nutzen?
Unsere Ergebnisse:
Da die Nutzung bestehender sozialer Netzwerke wie Facebook Gefahren beinhalten kann, wird sich eine Schule wohl einer solchen nicht als Kommunikationsplattform für schulische Angelegenheiten bedienen können.
Eine schulinterne Lernplattform wie moodle scheint hier besser geeignet. Die Schüler geben lediglich eine Emailadresse an, Lehrer können geschlossene Kurse bilden und festlegen, wer Mitglied in einem Kurs ist.
Bei interaktiven Kommunikationsformen im Netz besteht bei Lehrkräften eine gewisse Zurückhaltung, da sie befürchten, mit Nachrichten und Anfragen aller Art überschüttet zu werden.
Wünschenswert für die Eltern-Schule-Kommunikation ist ein geschützter Bereich auf der Homepage, der nur Mitgliedern der Schulfamilie zugänglich ist. Möglich wäre hier z. B. die Einrichtung von klassenbezogenen Foren zum Informationsaustausch.
Erfolgen sollte eine Erhebung darüber, wieviele Eltern die technischen Voraussetzungen besitzen, um an der Kommunikation über das Netz teilnehmen zu können.
8.
Peter Sterl | May 21, 2010 at 12:58
translation
3rd group, father and teacher
Topic: What would be a good model for using SN for the NGN (our school)
Results:
As the existing SN might be dangerous, they can not be used for school purpose
It would be better to use a intranet in school
The pupils register with their e-mail addresses
Teachers offer „classes“ and they decide who can be in this virtual classroom
Teachers are cautious when using interactive tools, because they are afraid that students could ask to much and send in too many questions